Software für Wedding Planner: So findest du die passende

Software für Wedding Planner lässt sich meist einer von drei Gruppen zuordnen: einem CRM, das beim Verkaufen hilft, einem Projekttool für jede Art von Arbeit und einer Software, die speziell für die Hochzeit selbst gebaut ist. Wer Hochzeiten für andere plant, landet oft bei zwei oder drei davon, und eine Excel-Tabelle stopft die Lücken. Hier ordnen wir die Gruppen, sagen, was ein CRM für Hochzeitsplaner kann und was nicht, und enden mit vier Fragen, die du klären solltest, bevor du ein Abo abschließt.

Drei Werkzeuge, die nicht miteinander reden

Meistens sieht es so aus. Im CRM liegen deine Anfragen, Angebote und Verträge. In einer Excel-Tabelle oder auf einem Aufgabenboard steht, was zu tun ist. Und die Hochzeit selbst ist verstreut: die Absprachen in der WhatsApp-Gruppe mit dem Paar, der Sitzplan in einer eigenen Datei, die Dienstleisterliste in den Notizen im Handy. Jedes Werkzeug macht seine Sache für sich gut.

Der Aufwand steckt dazwischen. Du trägst die endgültige Gästezahl an drei Stellen ein. Du suchst am Abend, bevor der Caterer Zahlen braucht, die aktuelle Fassung des Sitzplans. Du prüfst, ob eine Datumsänderung in jeder Liste angekommen ist. In der Hochsaison gehen die Stunden genau dort verloren: beim Abgleichen, nicht beim Planen.

Das ist keine Frage der Disziplin. Jedes Werkzeug ist für seine eigenen Objekte gebaut (eine Verkaufschance, eine Karte, eine Zeile), und keines teilt Daten mit den anderen. Weil diese Objekte nicht zueinander passen, bleibt Abtippen die einzige Brücke, so sorgfältig du auch bist.

Was ein CRM für Hochzeitsplaner kann

Ein CRM kümmert sich um die geschäftliche Seite deiner Arbeit. Die Startseite von HoneyBook nennt (Stand: Oktober 2026) unter anderem Angebote, Rechnungen, Verträge, Terminplanung, Zahlungen und ein Kundenportal. Laut Dubsado lassen sich Angebot, Vertrag und Rechnung in einem einzigen Versand verschicken, dazu kommt ein Portal für jedes Projekt. Das ist der Weg von der ersten Anfrage bis zu einem Paar, das unterschrieben und bezahlt hat, und für diese Arbeit ist ein CRM das richtige Werkzeug.

Wenn du in Deutschland Rechnungen stellst, frag zusätzlich, ob das Werkzeug Rechnungen ausstellt, die du so verwenden kannst, oder ob du dafür weiter ein Buchhaltungsprogramm brauchst. Bist du dir nicht sicher, was bei dir gilt, frag bei deiner Steuerberatung nach.

Ein CRM ist kein Werkzeug, um die Hochzeit selbst zu organisieren, und das ist kein Mangel: Es wurde für Kontakte, Verkaufschancen und Zahlungen gebaut. Verlangst du von ihm eine Gästeliste mit der Menüwahl jedes Gastes, einen Sitzplan oder ein Budget nach Posten, verlangst du etwas, wofür es nicht gedacht ist. Du kannst das mit eigenen Feldern oder einer verknüpften Tabelle nachbauen, aber in dieser Tabelle laufen die Zahlen früher oder später auseinander.

Was ein CRM nicht leistet: die Hochzeit selbst

Denk an die Objekte, aus denen eine Hochzeit besteht: ein Gast, eine Gruppe, ein Tisch, eine Menüwahl, eine Zahlung an einen Dienstleister, eine Uhrzeit im Tagesablauf. In einem Verkaufstrichter kommt keines davon vor, und bei einer Hochzeit hängt jedes vom anderen ab. Eine Rückmeldung ändert die Personenzahl. Diese Zahl ändert die Zahlen fürs Catering und den Sitzplan. Und die Zahlen fürs Catering ändern das Budget.

Dazu kommt: Eine Hochzeit in Deutschland besteht oft aus mehreren Programmpunkten. Je nach Paar gibt es das Standesamt im kleinen Kreis, den Sektempfang, das Abendessen und die Party, und nicht jeder Gast ist zu allem eingeladen. Mit einer einzigen Gästezahl kommst du da nicht weit, du brauchst eine Zahl pro Programmpunkt. Darauf ist ein CRM nicht ausgelegt.

Auch die Aufgabenliste folgt einer eigenen Logik. Sie zählt rückwärts vom Hochzeitsdatum, das sich das Paar ausgesucht hat: die Location früh buchen, die Save-the-Date-Karten rechtzeitig verschicken, die endgültige Gästezahl einige Wochen vorher an den Caterer geben. Ob ein CRM eine ganze Aufgabenliste vom Hochzeitsdatum aus zurückrechnet, ist nicht selbstverständlich: Prüfe es in der Funktionsliste. Seine Uhr läuft meist nach dem Verkaufszyklus.

Nichts davon ist ein Mangel. Es ist eine andere Arbeit, so wie ein Werkzeug für Hochzeiten nie deinen Vertrieb steuern wird.

Wo ein allgemeines Projekttool an Grenzen stößt

Ein allgemeines Projekttool löst einen Teil des Problems. Es verfolgt Aufgaben und Fristen für jede Art von Projekt, Hochzeiten eingeschlossen, und ist ein echter Fortschritt gegenüber einer Excel-Tabelle, wenn du ein Team koordinierst.

Seine Objekte bleiben aber allgemein. Eine Karte auf dem Board ist kein Gast, kein Budgetposten und kein Platz an einem Tisch. Das Vokabular der Hochzeit baust du für jedes Paar im Werkzeug neu auf, mit einer Struktur, die du selbst pflegst. Bei einer oder zwei Hochzeiten klappt das, wenn du aufpasst. Es wird brüchig, sobald mehrere gleichzeitig laufen, denn das Board weiß nicht, dass die Gästezahl auf einer Karte und der Sitzplan in einer anderen Datei zur selben Hochzeit gehören.

Reine Hochzeitssoftware und Suiten, die mehr abdecken

Die dritte Gruppe ist für die Hochzeit selbst gebaut: Gäste und Rückmeldungen, Budget, Sitzplan, Tagesablauf, Dienstleister. Darin gibt es zwei Ansätze. Manche Werkzeuge bleiben auf der Seite der Hochzeit. Andere sind Suiten, die auch die Geschäftsseite abdecken. Die Startseite von Aisle Planner nennt (Stand: Oktober 2026) Lead-Verwaltung mit CRM-Werkzeugen, eine Suite für die Eventplanung und ein Kundenportal. Die Seite von Planning Pod für Hochzeitsplanungsfirmen nennt Angebote, Verträge mit elektronischer Unterschrift, Rechnungen und Online-Zahlungen, Sitzpläne und Raumpläne, Tagesabläufe sowie die Online-Zusammenarbeit mit der Kundschaft.

Es gibt auch Software auf Deutsch. Auf seiner deutschsprachigen Seite für Hochzeitsplaner nennt KIMISUITE (Stand: Oktober 2026) ein CRM vom ersten Lead bis zur bezahlten Rechnung und führt Paarhistorie, Terminkalender, Dienstleister-Koordination, Budget und Dokumente in einem Arbeitsbereich zusammen. Das sind Beispiele, kein Ranking: Lies die Funktionsliste jedes Anbieters.

Wenn du ein einziges Konto für Geschäft und Hochzeit willst, lohnt sich ein genauer Blick auf eine Suite. Wenn du schon ein CRM hast, das dir gefällt, oder Verkauf und Umsetzung lieber trennst, kann eine Software, die sich nur um die Hochzeit kümmert, die einfachere Kombination sein. In diese Gruppe gehört MyWedding Pro.

Worauf du bei einer Software für die Hochzeit achten solltest

Wenn du ein Werkzeug für die Hochzeitsplanung suchst, teste es an einer echten Hochzeit, nicht an einer Demo. Fünf Dinge zeigen schnell, ob es trägt. Die Frage, wie dein Paar Zugang bekommt, folgt im nächsten Abschnitt.

  • Einmal eintragen, überall sehen. Ändere eine Rückmeldung und schau, was sich bewegt: die Gästezahl, die Menüzahlen fürs Catering, der Sitzplan. Wenn du eines davon von Hand nachziehen musst, hast du eine hübschere Excel-Tabelle gekauft.
  • Ein Budget, das zwischen geplant, gebucht und bezahlt unterscheidet. Eine einzige Summe verbirgt das Angebot, das du bestätigt, aber noch nicht bezahlt hast.
  • Programmpunkte statt einer einzigen Gästezahl. Standesamt, Sektempfang, Abendessen, Party: Prüfe, ob du Gäste einzelnen Programmpunkten zuordnen kannst und ob die Zahlen pro Programmpunkt stimmen.
  • Ein Sitzplan, den du drucken und teilen kannst. Caterer und Location melden sich selten irgendwo an. Was sie wirklich öffnen, ist ein Ausdruck oder ein Link zum Ansehen.
  • Vorlagen. Du solltest deine Struktur nicht für jede Hochzeit neu aufbauen. Such nach einer Möglichkeit, deine Aufgabenliste und deine Budgetposten zu speichern und auf ein neues Projekt anzuwenden.

Vier Fragen, bevor du ein Abo abschließt

Die Antworten stehen meist auf der Preisseite, in den AGB oder im Hilfecenter. Such dort, bevor du eine Demo buchst.

  1. Bekommt dein Paar Zugang, und kostet es etwas? Frag, ob jedes Paar ein eigenes bezahltes Konto braucht, ob sein Zugang Grenzen hat und ob es das echte Projekt sieht oder nur einen Link zum Ansehen. Dieser Beitrag über das Kundenportal für Paare sagt dir, worauf du achten kannst.
  2. Wie viele Hochzeiten deckt der Preis ab? Preisstufen und Gebühren pro Projekt wirken klein, bis du mehrere Hochzeiten gleichzeitig planst.
  3. Was passiert mit deinen Projekten, wenn du nicht mehr zahlst? Sie können gelöscht, gesperrt oder nur noch zum Ansehen freigegeben werden. Frag nach, bevor du eine echte Hochzeit dort anlegst.
  4. Wie werden die Daten deiner Paare behandelt? Du hast Namen, Adressen und Ernährungswünsche von Menschen, die sich nirgends angemeldet haben. Die DSGVO gilt auch für deine Arbeit, nicht nur für die des Anbieters. Lies die Datenschutzerklärung, bevor du eine Gästeliste importierst, und frag, wo die Daten gespeichert werden und ob es einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gibt.

Wie du entscheidest und wo MyWedding Pro passt

Du brauchst nicht die ideale Zusammenstellung. Du brauchst die einfachste, bei der du nichts doppelt eintippst.

Eine einfache Entscheidungshilfe

  • Wenn du gerade anfängst und nur wenige Hochzeiten im Jahr planst, können ein CRM für die Geschäftsseite und eine Excel-Tabelle pro Hochzeit noch reichen. Sobald sich zwei Hochzeiten im Kalender überschneiden, ist das dein Signal, jeder ein eigenes Projekt zu geben.
  • Wenn du schon ein CRM nutzt, das dir gefällt, ergänze ein Werkzeug für die Hochzeit und halte beides getrennt. Deine Verkaufsdaten bleiben, wo sie sind, und die Daten jeder Hochzeit liegen in einem Projekt pro Paar.
  • Wenn du ein einziges Konto für Verkauf und Planung willst, schau dir die Suiten oben an und prüfe ihre Funktionslisten, bevor du ein Abo abschließt.

Welche du auch testest: Tu es an einer Hochzeit, die noch Monate entfernt ist, nicht mitten in der Hochsaison.

Wo MyWedding Pro passt

MyWedding Pro ist eine Software nur für die Hochzeit, kein CRM. Du legst pro Hochzeit ein Projekt an. Jedes Projekt hat eine Gästeliste mit Online-Rückmeldungen, ein Budget mit Angeboten und Zahlungen, einen Sitzplan zum Drucken, eine Aufgabenliste, einen Tagesablauf, eine Dienstleisterliste (Kontakte, Angebote und Dokumente) und eine Hochzeitswebsite, die das Paar mit seinen Gästen teilt. Gäste lassen sich einzelnen Programmpunkten zuordnen, und auf der Hochzeitswebsite geben sie an, bei welchen sie dabei sind. Deine Angebote, Verträge und Rechnungen für die Paare führt MyWedding Pro nicht. Die bleiben in den Werkzeugen, die du schon nutzt, und wenn du alles in einem Werkzeug willst, passt eine Suite besser.

Vier Details, nach denen wir oft gefragt werden. Deine Aufgabenlisten und Budgetposten speicherst du als persönliche Vorlagen unter „Meine Vorlagen“ und wendest sie auf jedes neue Projekt an. Eine Projektauswahl in der Seitenleiste und die Seite „Alle meine Projekte“ halten deine Hochzeiten auseinander. Und die App schickt keine E-Mails und keine Nachrichten an die Gäste deiner Paare: Das Paar teilt den Link der Hochzeitswebsite selbst, die Gäste antworten online, und ihre Rückmeldungen landen in der Gästeliste. Die Sprache wählst du pro Projekt: Sie gilt für die App des Paars und seine E-Mails und zunächst auch für die Hochzeitswebsite, die danach eine eigene Sprache bekommen kann.

Das Abo kostet in Europa 29 € pro Monat, inklusive Mehrwertsteuer; außerhalb Europas sind es 29 USD, inklusive Steuern. Deutschland, Österreich und die Schweiz zählen zu Europa. Das Abo deckt unbegrenzt viele Hochzeiten ab, mit dem Zugang jedes Paars. Es gibt keine Mindestlaufzeit, du kannst jederzeit kündigen. Du meldest dich ohne Karte an und siehst dir zuerst eine Beispielhochzeit an. Danach folgt ein Testzeitraum von 14 Tagen: Erst dafür brauchst du eine Karte, abgebucht wird in dieser Zeit nichts. Kündigst du nicht vor Ablauf, wird die erste Monatszahlung automatisch abgebucht. Kündigst du, sind deine Projekte nur noch zur Ansicht da, und nichts wird automatisch gelöscht. Die Einzelheiten stehen auf der Seite von MyWedding Pro. Wenn du gerade anfängst, lies unseren Beitrag dazu, wie du als Wedding Planner startest.

Wofür jede Gruppe von Werkzeugen gebaut ist

GruppeGebaut fürBeispieleWo sie meist aufhört
CRM für den VerkaufAnfragen, Angebote, Verträge, Rechnungen, Zahlungen, TermineHoneyBook (Stand: Oktober 2026)Die Hochzeit selbst (Gäste und Rückmeldungen, Budget nach Posten, Sitzplan, Tagesablauf): Auf der Startseite von HoneyBook werden diese Funktionen nicht genannt
ProjekttoolAufgaben, Fristen und Teamabstimmung für jede Art von ProjektAllgemeine Boards und AufgabentoolsDie Objekte einer Hochzeit wie Gäste, Tische und Zahlungen an Dienstleister, die du für jedes Paar neu aufbaust
Software für die HochzeitEine Hochzeit: Gäste, Budget, Sitzplan, Tagesablauf, DienstleisterMyWedding ProVerkauf und Rechnungsstellung: MyWedding Pro hat keine Angebote, Verträge oder Rechnungen
Suite oder MischformGeschäftsseite und Hochzeitsseite zusammenAisle Planner, Planning Pod; auf Deutsch: KIMISUITE (Stand: Oktober 2026)Hängt vom Produkt ab: Prüfe die Funktionsliste des Werkzeugs, das du wirklich nutzen würdest

Kategorien, keine Produkte: Viele Werkzeuge liegen zwischen zwei Gruppen, deshalb lohnt der Blick in die Funktionsliste jedes Anbieters. Angaben zu anderen Produkten stammen von deren Websites, Stand: Oktober 2026.

Häufige Fragen

Reicht ein CRM, wenn ich als Wedding Planner arbeite?

Für die Verkaufsseite ja: Anfragen, Angebote, Verträge, Rechnungen und Zahlungen. Für die Hochzeit selbst (Gästeliste und Rückmeldungen, Budget nach Posten, Sitzplan, Tagesablauf) sind die meisten CRM-Systeme nicht gebaut, und diese Teile landen in einer Excel-Tabelle daneben.

Was unterscheidet Software für Hochzeitsplaner von einem CRM?

Ein CRM verwaltet dein Geschäft: Anfragen, Angebote, Verträge und Zahlungen. Software für Wedding Planner verwaltet die Hochzeit: die Gästeliste, das Budget, den Sitzplan und den Tagesablauf. Manche Suiten verbinden beides. Andere Werkzeuge, MyWedding Pro eingeschlossen, decken nur die Hochzeit ab.

Müssen meine Paare für den Zugang zahlen?

Das hängt vom Werkzeug ab, deshalb frag vor dem Abschluss nach. Bei MyWedding Pro ist der Zugang jedes Paars in deinem Abo enthalten, ohne Kosten für das Paar, egal wie viele Hochzeiten du betreust.

Was passiert mit meinen Projekten, wenn ich kündige?

Das hängt von der Software ab. Bei MyWedding Pro sind deine Projekte nach der Kündigung nur noch zur Ansicht da: Du und deine Paare könnt alles weiter einsehen, nichts wird automatisch gelöscht, und mit einem neuen Abo kannst du wieder bearbeiten.

Wie viele Hochzeiten kann ich gleichzeitig planen?

So viele, wie dein Geschäft tragen kann, wenn das Werkzeug sie nicht nach Stufen begrenzt. MyWedding Pro setzt keine Grenze für die Zahl der Hochzeiten und verlangt keine Gebühr pro Projekt.

Gibt es Software für Wedding Planner ohne Abo?

Es gibt Vorlagen und einfache Werkzeuge ohne Abo, aber jedes deckt nur einen Teil der Arbeit ab. Eine Software, mit der du ganze Hochzeiten für mehrere Paare organisierst, ist meist kostenpflichtig. MyWedding Pro ist ein Monatsabo ohne Mindestlaufzeit und hat keinen Tarif, der dauerhaft nichts kostet. Du meldest dich aber ohne Karte an und siehst dir zuerst eine Beispielhochzeit an. Danach folgt ein Testzeitraum von 14 Tagen: Erst dafür brauchst du eine Karte, abgebucht wird in dieser Zeit nichts. Kündigst du nicht vor Ablauf, wird die erste Monatszahlung automatisch abgebucht.

Sollte ich mitten in der Hochsaison die Software wechseln?

Sicherer ist ein Wechsel zwischen den Saisons, damit du jedes Projekt in Ruhe aufsetzen kannst. Nutze einen Testzeitraum, um ein Werkzeug an einer Hochzeit auszuprobieren, die noch einige Monate entfernt ist, nicht, um eine bereits laufende zu retten.

Quellen

Die genannten Produkt- und Firmennamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. MyWedding Planner steht in keiner Verbindung zu diesen Unternehmen und wird von ihnen weder unterstützt noch gesponsert.

Geschrieben von Chloé & Meïdy, die MyWedding Planner gegründet haben.

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